Drogen sind psychotrope Stoffe, deren Konsum süchtig machen kann. Der Begriff Droge, der vom Niederländischen „droog“ abgeleitet ist, was trocken bedeutet, bezeichnet alle psychotropen Stoffe, die das Bewusstsein, den Willen und die Urteilsfähigkeit verändern und eine Abhängigkeit, auch Sucht genannt, zur Folge haben können. Die Wirkung von Drogen erfolgt häufig auf der Basis von einem oder mehreren Alkaloiden wie beispielsweise Nikotin, welche die synaptische Übertragung verändern. Ob hart oder weich, Drogen sind heute in unterschiedlichen Formen und Bezeichnungen in allen Gesellschaftsschichten präsent. Nikotin wird zu Recht als Droge angesehen, weil es gesundheitsschädlich ist und zur Abhängigkeit führt.
Der Konsum von Drogen und insbesondere das Rauchen gehen häufig mit einem generellen Gefühl des Unwohlseins, mit Selbstzweifeln und mangelndem Selbstvertrauen einher. Regelmäßiger Drogenkonsum kann zur Sucht führen. Nikotin, das als Droge angesehen wird, führt zur Abhängigkeit und ist verantwortlich für zahlreiche, körperliche Beschwerden (Krebs, chronische Bronchitis, Herz-/Kreislaufanfälle), die den Tod des Rauchers zur Folge haben können. Auch sein Umfeld, das den Rauch einatmet, wird nicht geschont; hierbei spricht man von passivem Rauchen.
Das europäische Programm HELP gegen den Tabakmissbrauch liefert Ihnen zahlreiche Informationen und bietet Ihnen Unterstützung, wenn Sie mit dem Rauchen aufhören möchten.
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