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Anhebung der Tabaksteuer rettet Leben
23/09/2005
In Zusammenarbeit mit dem Institut für Gesundheitsökonomie und klinische Epidemiologie der Universität Köln veröffentlichte das deutsche Krebsforschungszentrum eine neue Publikation mit dem Titel „Auswirkungen der Tabaksteuererhöhungen von 2002 bis 2004“.

In einer für die dritte Runde von Tabaksteuererhöhungen veröffentlichten Pressemitteilung vom 1. September 2005 erklärte das deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg, dass der Tabakkonsum in Folge der Steuererhöhungen erstmals in der deutschen Geschichte um 12 % gefallen sei. Durch die Steueranhebungen konnte der Zigarettenkonsum insbesondere bei Kindern und Jugendlichen eingedämmt werden: die Anzahl der 12 - 17-jährigen Raucher fiel von 28 % im Jahr 2001 auf 20 % im Jahr 2005. Schätzungen zufolge soll die Anhebung der Tabaksteuer dem Gesundheitssystem und der Wirtschaft langfristig rund € 2,2 Milliarden jährlich sparen.

Quelle:
Deutsche Pressemitteilung (PDF-Format), 29. August 2005
- DKFZ
- Informationsblatt: Zahlen und Fakten

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